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3.3.1.2 Al­go­rith­men

Die Schü­le­rin­nen und Schü­ler ent­wi­ckeln zu­neh­mend kom­ple­xe­re Pro­gram­me. Da­bei fin­den auch zur Lauf­zeit Be­nut­zer­inter­ak­tio­nen statt, es wer­den ex­ter­ne Sensor­da­ten oder Da­ten aus Da­tei­en ein­ge­le­sen und wei­ter­ver­ar­bei­tet.

Der Fo­kus liegt je­doch auf den grund­le­gen­den Sprach­ele­men­ten ei­ner tex­tu­el­len Pro­gram­mier­spra­che. Für spe­zi­el­le Auf­ga­ben­be­rei­che (zum Bei­spiel Ein- und Aus­ga­be von Text, Gra­fik, Sen­sor­ab­fra­gen) kön­nen ge­eig­ne­te Pro­gramm­bi­blio­the­ken zum Ein­satz kom­men.

Sie ler­nen das Pro­blem des kür­zes­ten We­ges auf ei­nem Gra­phen ken­nen. Beim Lö­sen er­fah­ren sie die Gren­zen von Bru­te-Force-An­sät­zen und ler­nen mit dem Di­jk­s­tra-Al­go­rith­mus ei­nen Al­go­rith­mus mit ei­ner ho­hen All­tags­re­le­vanz ken­nen.

Die Schü­le­rin­nen und Schü­ler kön­nen

G

M

E


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