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3.2.2 Spielen – Spiele – Spiel

Die Schülerinnen und Schüler spielen zu zweit und in Gruppen mit- und gegeneinander (Bewegungsspiele). Sie können komplexere Spielideen verstehen und umsetzen, Spielideen entwickeln, abwandeln und Spiele mitorganisieren. Sie vereinbaren, akzeptieren und gestalten Spielregeln/Ordnungsformen und halten diese ein. Die Schülerinnen und Schüler können in sportartorientierten Spielen mit der Hand und mit dem Fuß (Wurf‑, Torschuss- und Rückschlagspiele) einfache technische und taktische Handlungsmuster anwenden (Sportspiele). Sie kennen die Regeln, können selbstständig und fair spielen und Emotionen reflektieren.

Denkanstöße

Teilkompetenzen

Die Schülerinnen und Schüler können

Welche Lehrerrolle ist notwendig, um die Kinder in die Lage zu versetzen, gemeinsam und selbstständig zu spielen und zu üben?

Welche Spiele eignen sich für den Pausensport und die Bewegungspausen?

Welche Spielzonen (freie und gestaltete) bietet das Schulgelände?

Mit welchen Aufgaben können die Kinder zunehmend Verantwortung für andere übernehmen (zum Beispiel einfache Spielleitungsaufgaben, Mannschaftsführung)?

Welche Spiele eignen sich zur Schulung der exekutiven Funktionen?

Wie werden Bewegungsspiele und ‑angebote zielgerichtet variiert, um insbesondere die exekutiven Funktionen zu fördern (siehe 4.4 Spieleliste)?

Wie können die Kinder sportspielübergreifende Ballfähigkeiten und Ballfertigkeiten entwickeln?

Welche Formen der Mannschaftsbildung ermöglichen faires Sporttreiben und vermeiden Ausgrenzungen und Stigmatisierungen?

Wie können möglichst alle Kinder gleichzeitig spielen?

Mit welchen Maßnahmen können Sportspiele unter Beibehaltung der Spielidee vereinfacht werden?

Welche Kooperationsmöglichkeiten mit örtlichen Vereinen nutzt die Schule?


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