Die Schülerinnen und Schüler können erlernte motorische Fertigkeiten mit einer verbesserten Bewegungsqualität demonstrieren. Insgesamt zeigen sie ein erweitertes individuelles Bewegungsrepertoire, ein Bewegungskönnen auf einem erhöhten technisch-koordinativen Niveau sowie eine verbesserte Ausdauerfähigkeit. Sie kennen Rettungsmaßnahmen und Regeln der Schwimmtechniken. Die Schülerinnen und Schüler kennen wesentliche Bewegungsmerkmale der Schwimmtechniken und können diese erklären und funktional beschreiben. Sie kennen die spezifischen Anforderungen des Schwimmens und können mithilfe ihres sporttheoretischen Wissens ein Übungsprogramm zur Verbesserung ihrer sportlichen Leistungsfähigkeit beurteilen und durchführen. Sie erfahren die Besonderheiten des Bewegens im Wasser, lernen verschiedene Sinnzuschreibungen innerhalb des Schwimmens kennen und vermögen so, die Bedeutung des Schwimmens für ihre Lebensgestaltung zu erkennen.
| Die Schülerinnen und Schüler können |
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motorisch |
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(1)
50m und 100m oder 200m in zwei unterschiedlichen Schwimmtechniken wettkampfgemäß ausführen |
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BP2016BW_ALLG_GYM_SPO_PK_01_04, BP2016BW_ALLG_GYM_SPO_PK_01_02, BP2016BW_ALLG_GYM_SPO_IK_11-12-BF_01_00_01
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(2)
600m in höchstens 24 min schwimmen |
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PG_03, PG_02, BP2016BW_ALLG_GYM_SPO_PK_01_01, BP2016BW_ALLG_GYM_SPO_PK_03_06, BP2016BW_ALLG_GYM_SPO_PK_01_02
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(3)
Maßnahmen zur Selbst- und Fremdrettung demonstrieren (zum Beispiel Achselschleppgriff) und diese situationsadäquat in einer Rettungsübung anwenden |
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BP2016BW_ALLG_GYM_SPO_PK_01_04
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(4)
einen Kopf- und zwei Fußsprünge unter funktionalen und ästhetischen Gesichtspunkten demonstrieren |
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BP2016BW_ALLG_GYM_SPO_PK_01_03, BP2016BW_ALLG_GYM_SPO_IK_11-12-BF_01_00_05, BP2016BW_ALLG_GYM_SPO_IK_11-12-BF_01_00_02
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kognitiv/reflexiv |
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(5)
schulrelevante Regeln der Schwimmtechniken nennen |
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BP2016BW_ALLG_GYM_SPO_PK_01_04, BP2016BW_ALLG_GYM_SPO_IK_11-12-BF_01_00_01
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(6)
wesentliche Bewegungsmerkmale der Schwimmtechniken nennen, beschreiben und erklären |
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MB_04, MB_02, MB_05, BP2016BW_ALLG_GYM_SPO_IK_11-12-BF_01_00_04, BP2016BW_ALLG_GYM_SPO_IK_11-12-BF_01_00_01, BP2016BW_ALLG_GYM_SPO_IK_11-12-BF_01_00_02
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(7)
spezifische konditionelle Anforderungen des Schwimmens benennen |
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BP2016BW_ALLG_GYM_SPO_IK_11-12-BF_01_00_14, BP2016BW_ALLG_GYM_SPO_IK_11-12-BF_01_00_06
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(8)
die Bedeutung von Schwimmen als lebensbegleitende Freizeitaktivität reflektieren |
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BP2016BW_ALLG_GYM_SPO_PK_02_02, BP2016BW_ALLG_GYM_SPO_PK_02_01
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PG_03, BNE_04, BP2016BW_ALLG_GYM_SPO_IK_11-12-BF_01_00_26, BP2016BW_ALLG_GYM_SPO_IK_11-12-BF_01_00_20, BP2016BW_ALLG_GYM_SPO_IK_11-12-BF_01_00_25, BP2016BW_ALLG_GYM_SPO_IK_11-12-BF_01_00_19, BP2016BW_ALLG_GYM_SPO_IK_11-12-BF_01_00_17
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