3.1 Klassen 5/6
Siehe Bildungsplan des Gymnasiums
3.2 Klassen 7/8
Siehe Bildungsplan des Gymnasiums
3.3 Klasse 9/10
Siehe Bildungsplan des Gymnasiums
3.4 Klasse 11
3.4.1 Soziokulturelles Orientierungswissen / Themen
3.4.2 Interkulturelle kommunikative Kompetenz
Die Schülerinnen und Schüler verfügen über soziokulturelles Orientierungswissen auch zu komplexeren gesellschaftlich relevanten Themen verschiedener Zielkulturen und reflektieren diese angeleitet im historischen Kontext. Aufgrund ihres Wissens um Konventionen der jeweiligen Zielkultur können sie in direkten und medial vermittelten Kommunikationssituationen überwiegend sicher und kulturell angemessen agieren und ihr eigenes sprachliches Verhalten in Ansätzen reflektieren. Ihre interkulturelle Kompetenz nutzen sie auch beim Verstehen, Deuten und Produzieren fremdsprachiger Texte.
3.4.3 Funktionale kommunikative Kompetenz
3.4.3.1 Hör-/Hörsehverstehen
Die Schülerinnen und Schüler können Äußerungen in der direkten Kommunikation sowie längere und komplexere authentische Hör- und Hörsehtexte auch zu komplexeren gesellschaftlichen Themen verstehen, sofern in Standardsprache oder in einer vertrauten Varietät gesprochen wird.
Für den Schwierigkeitsgrad von Texten sind folgende Faktoren von besonderer Bedeutung: Vertrautheit mit dem Thema und der Textsorte, Grad der Explizitheit, Informationsdichte, fehlende Kohärenz, sprachliche Komplexität, Sprechgeschwindigkeit, Anzahl der Sprecherinnen und Sprecher und Nebengeräusche.
3.4.3.2 Leseverstehen
Die Schülerinnen und Schüler können längere authentische Sachtexte, kommentierende, fiktionale sowie literarisch-ästhetische Texte auch zu komplexeren gesellschaftlichen Themen verstehen.
Für den Schwierigkeitsgrad von Texten sind folgende Faktoren von besonderer Bedeutung: Vertrautheit mit dem Thema, dem literarischen Genre und der Textsorte, Länge, Menge an unbekannten lexikalischen Einheiten, kulturspezifische Begriffe, Informationsdichte, Komplexität der Syntax, Grad der Explizitheit und die Komplexität der narrativen Strukturen.
3.4.3.3 Sprechen – an Gesprächen teilnehmen
Die Schülerinnen und Schüler können, auch im digitalen Raum, adressaten- und situationsgerecht an Gesprächen und Diskussionen auch zu komplexeren gesellschaftlichen Themen aktiv teilnehmen und dabei interkulturell angemessen auf andere eingehen.
3.4.3.4 Sprechen – zusammenhängendes monologisches Sprechen
Die Schülerinnen und Schüler können spontan auch über komplexere gesellschaftliche Themen zusammenhängend sprechen. Bei entsprechender Vorbereitung können sie, von Notizen gestützt, auch gesellschaftlich relevante Themen strukturiert sowie überwiegend frei und flüssig darstellen.
3.4.3.5 Schreiben
Die Schülerinnen und Schüler können strukturierte, logisch aufgebaute und detaillierte Texte auch zu komplexeren gesellschaftlichen Themen situations- und adressatengerecht, auch kollaborativ, verfassen.
Sie können gängige Prüfungsoperatoren umsetzen und beim analytischen, argumentativen sowie kreativen Schreiben die Konventionen der jeweiligen, auch digitalen, Textsorte beachten.
3.4.3.6 Mediation
Die Schülerinnen und Schüler können in Mediationssituationen Texte auch zu komplexeren gesellschaftlichen Themen zusammenfassend übertragen. Sie gehen dabei kultursensitiv, adressatengerecht, situations- und zweckangemessen vor, indem sie sowohl auf ihr soziokulturelles Orientierungswissen als auch auf ihre plurikulturelle und plurilinguale Kompetenz zurückgreifen.
Für den Schwierigkeitsgrad der Ausgangstexte sind folgende Faktoren von besonderer Bedeutung: die Vertrautheit mit den zu mittelnden Informationen, die Komplexität, die Verwendung von Fachvokabular.
3.4.3.7 Verfügen über sprachliche Mittel: Lexik
Die Schülerinnen und Schüler verfügen über ein angemessenes Repertoire an lexikalischen Einheiten und Kollokationen, um sich auch zu komplexeren gesellschaftlichen Themen flexibel und weitgehend korrekt mündlich und schriftlich zu äußern. Darüber hinaus können sie zusätzliche lexikalische Einheiten hörend oder lesend verstehen.
3.4.3.8 Verfügen über sprachliche Mittel: Grammatik
Die Schülerinnen und Schüler können die in den vorhergehenden Klassen erworbenen Strukturen weitgehend korrekt verwenden, wenn sie sich frei äußern. Sie können die in Klasse 11 neu erworbenen Strukturen intentionsangemessen anwenden, um sich verständlich und flexibel auch zu komplexeren gesellschaftlichen Themen mündlich und schriftlich zu äußern.
3.4.3.9 Verfügen über sprachliche Mittel: Aussprache
Die Schülerinnen und Schüler beherrschen Aussprache und Intonation des Englischen weitgehend sicher, verständlich und korrekt, auch wenn ein muttersprachlicher Akzent hörbar ist.
3.4.4 Text- und Medienkompetenz
Die Schülerinnen und Schüler können authentische literarisch-ästhetische und nicht-fiktionale Texte auch zu komplexeren gesellschaftlichen Themen erschließen, analysieren und kommentieren, ihr Erstverstehen auf Basis von Rückmeldungen gegebenenfalls revidieren sowie die daraus resultierenden Erkenntnisse für die eigene Textproduktion nutzen.
Bei der Textproduktion werden angeleitet alle drei Anforderungsbereiche (beschreibende beziehungsweise zusammenfassende, analysierende, wertende und gestaltende Textsorten) abgedeckt.
Die Text- und Medienkompetenz baut auf den rezeptiven, produktiven und mittelnden Kompetenzen auf und verknüpft diese mit dem Ziel der vertieften Auseinandersetzung und der Weiterentwicklung von literarisch-ästhetischer Kompetenz.
Es wird ein erweiterter Textbegriff zugrunde gelegt: Als „Text“ werden demnach alle mündlichen, schriftlichen, visuellen und multimodalen Produkte in ihrem jeweiligen kulturellen und medialen Kontext verstanden, die analog oder digital vermittelt werden.
Für den Schwierigkeitsgrad der Ausgangstexte gelten die jeweiligen Hinweise unter „Leseverstehen“ und „Hör/Hörsehverstehen“. Der Anspruch an die zu produzierenden Texte ergibt sich aus den Kompetenzbeschreibungen der Bereiche „Schreiben“ und „Sprechen“.
3.5 Klassen 12/13 (Leistungsfach)
3.5.1 Soziokulturelles Orientierungswissen / Themen
3.5.2 Interkulturelle kommunikative Kompetenz
Die Schülerinnen und Schüler verfügen über differenziertes Wissen zu gesellschaftlichen und politischen, auch abstrakten Themen verschiedener Zielkulturen. Sie reflektieren kulturelle Phänomene in ihrer historischen Bedingtheit. Aufgrund ihres Wissens um Konventionen der Zielkultur können sie in direkten und medial vermittelten Kommunikationssituationen weitgehend sicher und kulturell angemessen agieren und ihr eigenes sprachliches Verhalten in seiner Wirkung reflektieren. Ihre interkulturelle Kompetenz nutzen sie auch beim Verstehen, Deuten und Produzieren fremdsprachiger Texte.
3.5.3 Funktionale kommunikative Kompetenz
3.5.3.1 Hör-/Hörsehverstehen
Die Schülerinnen und Schüler können Äußerungen in der direkten Kommunikation sowie längere komplexe und authentische Hör- und Hörsehtexte auch zu abstrakten gesellschaftlichen und politischen Themen verstehen, auch wenn mitunter schnell und/oder in unterschiedlichen Varietäten gesprochen wird.
Für den Schwierigkeitsgrad von Texten sind folgende Faktoren von besonderer Bedeutung: Vertrautheit mit dem Thema und der Textsorte, Grad der Explizitheit, Abstraktionsgrad, fehlende Kohärenz, sprachliche Komplexität, Grad der Abweichung von der Standardsprache und Nebengeräusche.
3.5.3.2 Leseverstehen
Die Schülerinnen und Schüler können längere authentische Sachtexte, kommentierende und literarisch-ästhetische Texte auch zu abstrakten gesellschaftlichen und politischen Themen und aus unterschiedlichen Entstehungszeiten verstehen.
Für den Schwierigkeitsgrad von Texten sind folgende Faktoren von besonderer Bedeutung: Vertrautheit mit dem Thema, dem literarischen Genre und der Textsorte, Länge, Menge an unbekannten lexikalischen Einheiten, kulturspezifische Begriffe, Informationsdichte, Komplexität der Syntax, Grad der Explizitheit, Komplexität der narrativen Strukturen und der literarischen Sprache, Abstraktionsgrad.
3.5.3.3 Sprechen – an Gesprächen teilnehmen
Die Schülerinnen und Schüler können, auch im digitalen Raum, adressaten- und situationsgerecht an Gesprächen und Diskussionen, auch zu abstrakten gesellschaftlichen und politischen Themen, aktiv teilnehmen. Sie können dabei interkulturell angemessen und differenziert auf andere eingehen.
3.5.3.4 Sprechen – zusammenhängendes monologisches Sprechen
Die Schülerinnen und Schüler können auch abstrakte gesellschaftliche und politische Themen zusammenhängend und strukturiert darstellen, in der Regel von Notizen gestützt. Sie können länger frei sprechen, ihr Redefluss stockt kaum.
3.5.3.5 Schreiben
Die Schülerinnen und Schüler können strukturierte, logisch aufgebaute und differenzierte Texte, auch zu abstrakten gesellschaftlichen und politischen Themen, situations- und adressatengerecht, auch kollaborativ, verfassen.
Sie können die Prüfungsoperatoren umsetzen und beim analytischen, argumentativen sowie kreativen Schreiben die Konventionen der jeweiligen, auch digitalen Textsorte beachten. Bei der Textgestaltung können sie funktionale Gesichtspunkte wie zum Beispiel Leserlenkung und Fokussierung beachten.
3.5.3.6 Mediation
Die Schülerinnen und Schüler können in Mediationssituationen Texte zu gesellschaftlichen und politischen, auch abstrakten, Themen zusammenfassend übertragen. Sie gehen dabei kultursensitiv, adressatengerecht, situations- und zweckangemessen vor, indem sie sowohl auf ihr soziokulturelles Orientierungswissen als auch auf ihre plurikulturelle und plurilinguale Kompetenz zurückgreifen.
Für den Schwierigkeitsgrad der Ausgangstexte sind folgende Faktoren von besonderer Bedeutung: die Vertrautheit mit den zu mittelnden Informationen, der Abstraktionsgrad, die Verwendung von Fachvokabular.
3.5.3.7 Verfügen über sprachliche Mittel: Lexik
Die Schülerinnen und Schüler verfügen über ein differenziertes Repertoire an lexikalischen Einheiten und Kollokationen (formelles und informelles Register), so dass sie sich situationsangemessen, differenziert und weitgehend korrekt zu abstrakten gesellschaftlichen und politischen Themen äußern können. Darüber hinaus können sie zusätzliche lexikalische Einheiten hörend oder lesend verstehen.
3.5.3.8 Verfügen über sprachliche Mittel: Grammatik
Die Schülerinnen und Schüler können auch komplexere syntaktische Strukturen bilden und diese intentionsangemessen und weitgehend korrekt, auch unter Berücksichtigung des Registers, verwenden, um sich zu gesellschaftlich und politisch relevanten, auch abstrakten Themen differenziert mündlich und schriftlich zu äußern.
3.5.3.9 Verfügen über sprachliche Mittel: Aussprache
Die Schülerinnen und Schüler beherrschen die Aussprache des Englischen sicher, verständlich und korrekt und können die Intonation dem Redeanlass entsprechend variieren.
3.5.4 Text- und Medienkompetenz
Die Schülerinnen und Schüler können literarisch-ästhetische und nicht-fiktionale Texte zu gesellschaftlichen und politischen, auch abstrakten Themen analysieren und kommentieren, ihr Erstverstehen auf Basis von Rückmeldungen gegebenenfalls revidieren sowie die daraus resultierenden Erkenntnisse für die eigene Textproduktion nutzen.
Verbindlich für die Textproduktion sind folgende Textsorten: aspektbezogene Zusammenfassung, Textanalyse, formelle Korrespondenz (letter, letter to the editor), kommentierende Textsorten (comment, Erörterung, blog entry, speech, article, diary entry).
Die Text- und Medienkompetenz baut auf den rezeptiven, produktiven und mittelnden Kompetenzen auf und verknüpft diese mit dem Ziel einer vertieften Auseinandersetzung und der Erweiterung von literarisch-ästhetischer Kompetenz.
Es wird ein erweiterter Textbegriff zugrunde gelegt: Als „Text“ werden demnach alle mündlichen, schriftlichen, visuellen und multimodalen Produkte in ihrem jeweiligen kulturellen und medialen Kontext verstanden, die analog oder digital vermittelt werden. Für den Schwierigkeitsgrad der Ausgangstexte gelten die jeweiligen Hinweise unter „Leseverstehen“ und „Hör‑/Hörsehverstehen“.
Der Anspruch an die zu produzierenden Texte ergibt sich aus den Kompetenzbeschreibungen der Bereiche „Schreiben“ und „Sprechen“.
3.6 Klassen 12/13 (Basisfach)
3.6.1 Soziokulturelles Orientierungswissen / Themen
3.6.2 Interkulturelle kommunikative Kompetenz
Die Schülerinnen und Schüler verfügen über soziokulturelles Orientierungswissen zu gesellschaftlichen und politischen, auch abstrakten, Themen verschiedener Zielkulturen. Sie reflektieren kulturelle Phänomene, auch in ihrer historischen Bedingtheit. Aufgrund ihres Wissens um Konventionen der Zielkultur können sie in direkten und medial vermittelten Kommunikationssituationen weitgehend sicher und kulturell angemessen agieren und ihr eigenes sprachliches Verhalten in seiner Wirkung reflektieren. Ihre interkulturelle Kompetenz nutzen sie auch beim Verstehen, Deuten und Produzieren fremdsprachiger Texte.
3.6.3 Funktionale kommunikative Kompetenz
3.6.3.1 Hör-/Hörsehverstehen
Die Schülerinnen und Schüler können Äußerungen in der direkten Kommunikation sowie längere komplexere und authentische Hör- und Hörsehtexte zu gesellschaftlichen, politischen und populärwissenschaftlichen Themen, auch wenn sie abstrakt sind, verstehen, gegebenenfalls auch in unterschiedlichen Varietäten, wenn nicht zu schnell gesprochen wird.
Für den Schwierigkeitsgrad von Texten sind folgende Faktoren von besonderer Bedeutung: Vertrautheit mit dem Thema und der Textsorte, Grad der Explizitheit, Abstraktionsgrad, fehlende Kohärenz, sprachliche Komplexität und Nebengeräusche.
3.6.3.2 Leseverstehen
Die Schülerinnen und Schüler können längere authentische Sachtexte, kommentierende und literarisch-ästhetische Texte zu gesellschaftlichen, politischen und populärwissenschaftlichen Themen verstehen, auch wenn sie abstrakt und aus unterschiedlichen Entstehungszeiten sind.
Für den Schwierigkeitsgrad von Texten sind folgende Faktoren von besonderer Bedeutung: Vertrautheit mit dem Thema, dem literarischen Genre und der Textsorte, Länge, Menge an unbekannten lexikalischen Einheiten, kulturspezifische Begriffe, Informationsdichte, Komplexität der Syntax, Grad der Explizitheit, Komplexität der narrativen Strukturen und der literarischen Sprache und Abstraktionsgrad.
3.6.3.3 Sprechen – an Gesprächen teilnehmen
Die Schülerinnen und Schüler können, auch im digitalen Raum, adressaten- und situationsgerecht an Gesprächen und Diskussionen zu überwiegend vertrauten gesellschaftlichen, politischen und populärwissenschaftlichen Themen, auch wenn sie abstrakt sind, aktiv teilnehmen. Sie können dabei interkulturell angemessen und überwiegend differenziert auf andere eingehen.
3.6.3.4 Sprechen – zusammenhängendes monologisches Sprechen
Die Schülerinnen und Schüler können gesellschaftliche und politische Themen, auch wenn sie abstrakt und teilweise weniger vertraut sind, zusammenhängend und strukturiert darstellen, in der Regel von Notizen gestützt. Sie können länger frei sprechen, ihr Redefluss stockt kaum.
3.6.3.5 Schreiben
Die Schülerinnen und Schüler können strukturierte, logisch aufgebaute und überwiegend differenzierte Texte, auch zu abstrakten gesellschaftlichen, politischen und populärwissenschaftlichen Themen, situations- und adressatengerecht, auch kollaborativ, verfassen.
Sie können die Prüfungsoperatoren umsetzen und beim analytischen, argumentativen sowie kreativen Schreiben die Konventionen der jeweiligen, auch digitalen, Textsorte beachten.
3.6.3.6 Mediation
Die Schülerinnen und Schüler können in Mediationssituationen Texte zu gesellschaftlichen und politischen, auch abstrakten, Themen zusammenfassend übertragen. Sie gehen dabei kultursensitiv, adressatengerecht, situations- und zweckangemessen vor, indem sie sowohl auf ihr soziokulturelles Orientierungswissen als auch auf ihre plurikulturelle und plurilinguale Kompetenz zurückgreifen.
Für den Schwierigkeitsgrad der Ausgangstexte sind folgende Faktoren von besonderer Bedeutung: die Vertrautheit mit den zu mittelnden Informationen, der Abstraktionsgrad, die Verwendung von Fachvokabular.
3.6.3.7 Verfügen über sprachliche Mittel: Lexik
Die Schülerinnen und Schüler verfügen über ein überwiegend differenziertes Repertoire an lexikalischen Einheiten und Kollokationen (formelles und informelles Register), sodass sie sich situationsangemessen, überwiegend differenziert und weitgehend korrekt zu gesellschaftlichen, politischen und populärwissenschaftlichen Themen, auch wenn sie abstrakt sind, äußern können. Darüber hinaus können sie zusätzliche lexikalische Einheiten hörend oder lesend verstehen.
3.6.3.8 Verfügen über sprachliche Mittel: Grammatik
Die Schülerinnen und Schüler können auch komplexere syntaktische Strukturen bilden und diese intentionsangemessen und weitgehend korrekt, auch unter Berücksichtigung des Registers, verwenden, um sich zu gesellschaftlichen, politischen und populärwissenschaftlichen Themen, auch wenn sie abstrakt sind, überwiegend differenziert mündlich und schriftlich zu äußern.
3.6.3.9 Verfügen über sprachliche Mittel: Aussprache
Die Schülerinnen und Schüler beherrschen die Aussprache des Englischen sicher, verständlich und korrekt und können die Intonation dem Redeanlass entsprechend variieren.
3.6.4 Text- und Medienkompetenz
Die Schülerinnen und Schüler können literarisch-ästhetische und nicht-fiktionale Texte zu gesellschaftlichen, politischen und populärwissenschaftlichen Themen, auch wenn sie abstrakt sind, analysieren und kommentieren, ihr Erstverstehen auf Basis von Rückmeldungen gegebenenfalls revidieren sowie die daraus resultierenden Erkenntnisse für die eigene Textproduktion nutzen. Bei der Textproduktion werden alle drei Anforderungsbereiche (beschreibende beziehungsweise zusammenfassende, analysierende, wertende und gestaltende Textsorten) abgedeckt.
Die Text- und Medienkompetenz baut auf den rezeptiven, produktiven und mittelnden Kompetenzen auf und verknüpft diese mit dem Ziel der vertieften Auseinandersetzung und der Erweiterung von literarisch-ästhetischer Kompetenz.
Es wird ein erweiterter Textbegriff zugrunde gelegt: Als „Text“ werden demnach alle mündlichen, schriftlichen, visuellen und multimodalen Produkte in ihrem jeweiligen kulturellen und medialen Kontext verstanden, die analog oder digital vermittelt werden.
Für den Schwierigkeitsgrad der Ausgangstexte gelten die jeweiligen Hinweise unter „Leseverstehen“ und „Hör/Hörsehverstehen“. Der Anspruch an die zu produzierenden Texte ergibt sich aus den Kompetenzbeschreibungen der Bereiche „Schreiben“ und „Sprechen“.